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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
 

Version:

325.08 BETA

Freigabedatum:

2013.07.01

Betriebssystem:

Linux 32-bit ARM

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

16.0 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Bug behoben, der nach dem Einstellen von Skalierungskonfigurationen zu Bildschirmflimmern führen konnte.
  • Bug behoben, der die Aktualisierung der Statusleiste auf den Seiten „PowerMizer“ und „X Server XVideo Settings“ (XVideo-Einstellungen des X-Servers) der Systemsteuerung von nvidia-settings verhinderte, wenn Einstellungen von einem anderen NV-CONTROL-Client geändert wurden.
  • Bug behoben, der bei X-Server-Konfigurationen mit mehreren NVIDIA-X-Bildschirmen dazu führen konnte, dass manche Elemente der Benutzeroberfläche nach einem VT-Wechsel in der Systemsteuerung von nvidia-settings dupliziert wurden.
  • Die standardmäßige Liefermethode von PCIe-Interrupts wurde von Virtual Wire zu MSI geändert. Bitte beachten Sie, dass, sollte die Initialisierung des NVIDIA-Linux-Treibers scheitern und dieser dafür eine Fehlermeldung ausgeben, er empfange keine Interrupts, MSI dadurch deaktiviert werden kann, dass beim Laden des NVIDIA-Kernel-Moduls der Modulparameter „NVreg_EnableMSI=0“ gesetzt wird.
  • Die Unterstützung für Linux-2.4-Kernels wurde gestrichen. Für den NVIDIA-Linux-Treiber ist nun mindestens Linux 2.6.9 erforderlich.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass mithilfe von RandR ein Modus mit demselben Namen wie ein bereits zuvor erstellter Modus erstellt wurde, selbst nachdem der frühere Modus gelöscht worden war.
  • Bug in nvidia-settings behoben, der dazu führte, dass bestimmte Farben von GTK+-Themes für manche Elemente der Benutzeroberfläche ignoriert wurden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass nvidia-settings auf dem Hostnamen basierende Einstellungen für die Farbkorrektur in die Konfigurationsdatei .nvidia-settings-rc geschrieben hat, selbst wenn die Option „Include X Display Names in the Config File“ (Namen von X-Bildschirmen in die Konfigurationsdatei integrieren) nicht gesetzt war. Dies konnte beim Start von nvidia-settings längere Wartezeiten auslösen, wenn ein in einer Konfigurationsdatei gespeicherter Hostname nicht aufgelöst werden konnte.
  • Bug behoben, der auf der nvidia-settings-Seite zu SLI Mosaic die Steuerelemente für die Kantenüberlappung anzeigte, während bei den betreffenden Kanten überhaupt keine Überlappung möglich war.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass bei einer erneuten Abtastung von Bildschirmen manche Einstellungen in der Systemsteuerung von nvidia-settings neu initialisiert wurden.
  • Bug behoben, der bei OpenGL-Anwendungen, die Frame Buffer Objects (FBOs) verwendeten, nach einem Moduswechsel (z. B. wenn die Auflösung eines Bildschirms geändert oder umgewandelt wurde) zu einem Absturz führen konnte.
  • Speicherleck repariert, das dadurch ausgelöst werden konnte, dass libGL vor dem Löschen aller GLX-Umgebungen entladen wurde.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass Einstellungen zur Farbkorrektur auf den falschen Bildschirm angewandt wurden, wenn mehrere Bildschirme abgetrennt und dann wieder angeschlossen wurden.
  • Bug behoben, der zur Ausgabe einer unberechtigten Fehlermeldung bezüglich einer fehlenden Erweiterung NV-GLX führen konnte, wenn ein indirekter Rendervorgang von einem GLX-Client mit den NVIDIA-Client-seitigen OpenGL-Bibliotheken auf einen NVIDIA-fremden GLX-Server ausgeführt wurde.
  • OpenGL-Bug behoben, der verhinderte, dass sich bedingte Rendervorgänge von der Erweiterung NV_conditional_render aus korrekt auf CopyPixels auswirkte.
  • Die Renderleistung komplexer Verläufe wurde verbessert.
  • Auf der nvidia-settings-Seite „X Server Display Configuration” (Bildschirmkonfiguration bei X-Servern) wurde Unterstützung für die Konfiguration von SLI Mosaic und Base Mosaic hinzugefügt.
  • nvidia-installer wurde dahingehend aktualisiert, dass nun nach folgenden Dateien gesucht wird:
  • /usr/lib/nvidia/alternate-install-available
  • /usr/lib/nvidia/alternate-install-present
  • Diese Dateien können von NVIDIA-Treiber-Installationstools, die nicht zu dem von NVIDIA unterhaltenen offiziellen .run-Paket gehören, bereitgestellt werden, um nvidia-installer darauf hinzuweisen, dass eine alternative Installationsmethode vorhanden oder verfügbar ist. Weitere Informationen dazu finden Sie im Handbuch auf der Seite nvidia-installer(1).
  • X-Treiber-Bug behoben, bei dem beim Umschalten des RandR-CRTCs von deaktiviert nach aktiviert der Schwenk‑ und der Tracking-Bereich des RandR-CRTCs nicht auf die aktuelle Größe des X-Bildschirms begrenzt wurden.
  • X-Treiber-Bug behoben, bei dem erfolgreiche RandR-Anfragen über X_RRSetScreenConfig die von RandR eingestellte „lastSetTime“ des Servers zu weit aktualisierte. Dies führte unter Umständen dazu, dass nachfolgende RandR-Anfragen unnötigerweise zurückgewiesen wurden.
  • X-Treiber-Bug behoben, der dazu führte, dass Grafikprozessoren über die X-Erweiterung NV-CONTROL nicht mehr erreicht wurde, wenn keine entsprechenden X-Bildschirme initialisiert werden konnten.
  • Eine BadMatch-Fehlermeldung wird nun erzeugt, wenn Anwendungen versuchen, über glXCreatePixmap() oder glXCreateGLXPixmapWithConfigSGIX() GLX-Rastergrafiken zu erstellen, und die Tiefe der Rastergrafik nicht mit der des angegebenen GLXFBConfig übereinstimmt.
  • nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass für die Konfiguration von auf einzelne Bildschirme bezogenen Drehungen die Drehrichtung nun ausdrücklich angegeben wird.
  • Für X-Konfigurations-Optionen, die Bezeichner für Grafikprozessoren zulassen (z. B. „MetaModes“), werden nun Grafikprozessor-UUIDs als Bezeichner für den Grafikprozessor angenommen.
  • Grafikprozessor-UUIDs werden im X-Protokoll festgehalten, wenn beim X-Server ausführliches Protokollieren („verbose logging“) aktiviert wurde.
  • Standardmäßig wird nun ein konformes Scissor-Test-Verhalten im Zusammenhang mit glBlitFrameBuffer() aktiviert. Ein von Treibern stammendes Anwendungsprofil aktiviert für Anwendungen, die libcogl laden, das bisherige, nichtkonforme Verhalten, um einen Bug in älteren Versionen von libcogl zu umgehen.
  • Anwendungsprofile können hinzugefügt werden, damit für andere Anwendungen, die auf das nichtkonforme Verhalten angewiesen sind, dieses Verhalten aktiviert werden kann. Näheres dazu finden Sie im Abschnitt „Known Issues“ (Bekannte Probleme) der README-Datei.
  • Bug behoben, der den X-Server beim Abfragen des aktuellen Modus deaktivierter Bildschirme zum Absturz brachte.

Beachten Sie, dass Linux-Distributionen eigene Pakete des NVIDIA-Linux-Grafiktreibers in dem nativen Paketverwaltungsformat der Distribution mitliefern. Diese arbeiten möglicherweise besser mit den übrigen Teilen des Frameworks Ihrer Distribution zusammen und Sie möchten dann ein solches lieber einsetzen als NVIDIAs offizielles Paket.

SUSE-Benutzer sollten sich vor dem Herunterladen des Treibers die Anleitung für den SUSE-NVIDIA-Installer durchlesen.

Installationsanweisungen: Wechseln Sie nach dem Herunterladen des Treibers in das Verzeichnis, das das Treiberpaket enthält, und installieren Sie den Treiber, indem Sie „sh ./ NVIDIA-Linux-armv7l-gnueabihf-325.08.run“ als Root ausführen.

Einer der letzten Installationsschritte bietet eine Aktualisierung Ihrer X-Konfigurationsdatei an. Nehmen Sie entweder den Vorschlag an, bearbeiten Sie Ihre X-Konfigurationsdatei manuell, damit der NVIDIA-X-Treiber verwendet wird, oder führen Sie nvidia-xconfig aus.

Beachten Sie, dass eine Liste unterstützter Grafikprozessorprodukte zur Verfügung gestellt wird, um anzuführen, welche Grafikprozessoren von einer bestimmten Treiberversion unterstützt werden. Manche Designs mit unterstützten Grafikprozessoren sind möglicherweise nicht mit dem NVIDIA-Linux-Treiber kompatibel. Insbesondere funktionieren Notebook‑ und All-in-one-Desktop-Designs mit umschaltbarer (Hybrid‑) oder Optimus-Grafik nicht, wenn keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die integrierte Grafik in der Hardware zu deaktivieren. Hardware-Designs unterscheiden sich je nach Hersteller. Fragen Sie daher beim Hersteller Ihres Systems nach, ob es kompatibel ist.

Dieses Paket enthält Grafiktreiberkomponenten, die mit dem Befehlssatz Thumb-2 erstellt werden. Das Kernelmodul und der CUDA-Treiber werden mit dem Befehlssatz ARMv7 erstellt. Alle Grafiktreiberkomponenten unterstützen Thumb Interworking und verwenden HardFP.

Dieser Treiber wurde auf den Plattformen CARMA und Kayla getestet.

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.