LÜCKENLOSE HD-KARTOGRAFIE FÜR SELBSTFAHRENDE AUTOS

WILLKOMMEN IN DER ZUKUNFT DER KARTOGRAFIE

NVIDIA bietet ein System zur lückenlosen Kartografie für selbstfahrende Autos, das Automobil‑ und Kartenherstellern dabei hilft, HD-Karten schnell zu erstellen und bei Bedarf zu aktualisieren. Früher dauerte dieser Prozess mehrere Wochen. Jetzt lässt er sich fast in Echtzeit abwickeln. Dieselbe Architektur, die zur Erstellung und Aktualisierung von Karten verwendet wird, ermöglicht Automobilentwicklern auch die Realisierung selbstfahrender Autos.

NVIDIA MapWorks nutzt den KI-Supercomputer NVIDIA DRIVE™ PX in Kombination mit NVIDIA Tesla®-Grafikprozessoren im Rechenzentrum, um das Erstellen und Aktualisieren extrem detaillierter Karten für autonome Fahrzeuge zu beschleunigen. Bei den herkömmlichen Vorgehensweisen zur Kartenerstellung waren zahlreiche kostspielige Sensoren im Auto erforderlich, die Unmengen von Daten erfassten, die offline gespeichert und verarbeitet wurden. Das System für HD-Kartografie ist hingegen hocheffizient. Die Datenverarbeitung wird ins Fahrzeug verlagert, wobei die Kommunikation mit der Cloud auf ein Minimum reduziert wird. Früher dauerte dieser Prozess mehrere Wochen. Jetzt lässt er sich fast in Echtzeit abwickeln.

MapWorks entspricht der Architektur von NVIDIA DriveWorks für autonomes Fahren. MapWorks und DriveWorks wurden für Automobilhersteller, Kartografieunternehmen und Start-ups entwickelt und ermöglichen eine schnellere Entwicklung. Das komplette System beinhaltet für den Fall, dass nur Kameras verwendet werden, Deep-Learning-Algorithmen zur Erkennung von Spuren, Schildern und anderen Orientierungspunkten und lässt sich sowohl zur Erstellung der Karten als auch zur Erkennung von Veränderungen in der näheren Umgebung einsetzen.

Bei der Lokalisierung sorgen Algorithmen für SFM (structure from motion) dafür, dass die Daten mehrerer Kameras in detaillierte 3D-Karteninformationen umgewandelt werden. Die gemeinsame Auswertung der Daten verschiedener Inertialsensoren im Auto sowie von GPS-Daten und ‑Kameradaten ermöglicht eine präzise Positionsbestimmung der wichtigsten Orientierungspunkte. Anhand von LIDAR-Daten lassen sich sogar noch detaillierte Karten mit mehr Informationen erstellen. Die Kombination aus künstlicher Intelligenz und VSLAM (Visual Simultaneous Localization and Mapping) kommt in allen Phasen der Kartenerstellung zum Einsatz.

Das Komplettsystem überzeugt durch seine Anpassungsfähigkeit und verfügt über sowohl einen KI-Supercomputer im Fahrzeug als auch eine Cloud-Komponente, die auf Tesla-Grafikprozessoren basiert Dieselbe Architektur, die zur Erstellung und Aktualisierung von Karten verwendet wird, ermöglicht Automobilentwicklern letztendlich auch, die Sicherheit beim Einsatz selbstfahrender Autos zu erhöhen.

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