NVIDIA-GPUs beschleunigen OpenCV

 
 

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GPU Technology Conference 2010 (GTC), San Jose, Kalifornien, 23. September 2010 – Die quelloffene Programmbibliothek OpenCV, die Algorithmen für die Bildbearbeitung bereitstellt, wird künftig von NVIDIA-GPUs und CUDA unterstützt. Mit der GPU-Beschleunigung können Entwickler OpenCV-Algorithmen in Echtzeit bei höherer Auflösung nutzen.

Mit Tausenden von Anwendern und bisher über zwei Millionen Downloads ist OpenCV eine weit verbreitete Computer-Vision-Bibliothek für die Applikationsentwicklung in Bereichen wie Robotertechnik, Automotive oder Medizin.

"Die Rechenpower war bei Computer Vision bisher ein limitierender Faktor – nicht nur bei der Verwendung von Algorithmen zur Objekterkennung oder bei 3D-Rekonstruktionen, sondern auch bei der Entwicklung neuer Algorithmen", betont Gary Bradski, Senior Researcher bei Willow Garage, einem US-amerikanischen Unternehmen, das maßgeblich an der Entwicklung und Pflege von OpenCV beteiligt ist. "Mit der CUDA-GPU-Beschleunigung laufen viele OpenCV-Algorithmen fünf- bis zehnmal schneller. Dadurch können sie deutlich komfortabler für Applikationsentwicklungen eingesetzt werden, was auch die Konzeption neuer Anwendungen in der Zukunft erheblich unterstützen wird."

"Die Beschleunigung von OpenCV durch NVIDIA-GPUs bietet künftig die Rechenpower, um zum Beispiel fortschrittliche Fahrerassistenz-Systeme im Automobilbereich zu entwickeln", erklärt Taner Ozcelik, General Manager Automotive Business bei NVIDIA. "Mit OpenCV und der GPU-Beschleunigung können Entwickler solche Lösungen künftig in kürzerer Zeit gestalten. Das wird auch dazu führen, dass der Einsatz von Computer Vision auf breiter Front zunehmen wird."

OpenCV mit CUDA-GPU-Unterstützung wird im Frühjahr 2011 verfügbar sein. Erste GPU-gestützte OpenCV-Funktionalitäten sind bereits im OpenCV Source Code Repository verfügbar.

OpenCV-Sessions auf der GTC
Auf NVIDIAs GPU Technology Conference (GTC), die vom 20. bis 23. September im San Jose Convention Center in Kalifornien stattfindet, gibt es Präsentationen rund um OpenCV. So wird Sebastian Thrun, Pionier im Bereich Robotertechnik an der Stanford University, in seiner Keynote am 23. September auf den Einsatz und die Vorteile von GPU-Computing und OpenCV bei der Entwicklung von "Roboterautos" eingehen.

Weitere Informationen zur GTC und zu OpenCV-Sessions finden sich unter www.nvidia.de/gtc.

Diese Presseinformation kann
unter www.pr-com.de abgerufen werden.

NVIDIA hat mit der Einführung der Graphics Processing Unit (GPU) im Jahr 1999 einen Meilenstein in der Computergrafik gesetzt. Seit dieser Zeit hat NVIDIA kontinuierlich neue Standards im Bereich Visuelles Computing etabliert, etwa mit revolutionären Grafiklösungen für portable Mediaplayer, Notebooks und Workstations. NVIDIAs Expertise bei programmierbaren GPUs hat zu einem Durchbruch beim parallelen Computing geführt, der auch die Realisierung kostengünstiger Supercomputing-Lösungen ermöglicht. Das Fortune-Magazin listet NVIDIA an Position 1 im Bereich Innovation in der Halbleiterindustrie. Weitere Informationen unter www.nvidia.de.



 
 
 
 
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